Ich leite seit Kurzem eine eigene Praxis und merke, dass das Thema Beschwerden viel sensibler ist, als ich gedacht habe. Immer wieder gibt es kleinere Rückmeldungen zu Wartezeiten oder Abläufen, aber ich habe das Gefühl, wir reagieren eher spontan als strukturiert. Ich möchte das professionell lösen, weiß aber nicht genau, wie ich ein sinnvolles System dafür aufbaue.
Frage: Wie kann ich in meiner Praxis ein rechtssicheres und gleichzeitig praktikables Beschwerdemanagement etablieren, das mein Team entlastet und wirklich zur Qualitätsverbesserung beiträgt?
