Hilfreich fand ich dabei diese
Tipps zur Weinlagerung unter weinonaut.de, weil dort die Lagerfähigkeit verschiedener Weintypen und der Einfluss von Sauerstoff und Temperatur erklärt werden.
Normale Alltagsweine sind demnach meist deutlich weniger lange für die Lagerung gedacht als hochwertige oder besonders konzentrierte Weine.
Trockene Weine durchschnittlicher Qualität können häufig einige Jahre aufbewahrt werden, während Premiumweine teilweise wesentlich länger lagerfähig sind.
Sehr süße Weine wie Trockenbeerenauslesen können laut dem Überblick sogar über viele Jahre hinweg reifen.
Bei bereits geöffneten Flaschen spielt Sauerstoff eine besonders große Rolle, weil er die weitere Entwicklung des Weins beschleunigt.
Deshalb würde ich eine angebrochene Flasche möglichst gut verschließen und kühl lagern.
Auch die Temperatur sollte möglichst konstant und eher niedrig sein, da Wärme die Haltbarkeit ungünstig beeinflussen kann.
Ich würde deshalb vor allem danach unterscheiden, ob eine Flasche nur für einige Monate aufgehoben werden soll oder tatsächlich für eine längere Reifezeit vorgesehen ist.